Healthy Food – Afrikanisches Fufu selber machen

Haben Sie schon einmal Fufu probiert? Das Nationalgericht aus Afrika ist in den dortigen westlichen Regionen äußerst beliebt: Es wird hauptsächlich aus dem aus der Maniokwurzel bestehende Fufupulver zubereitet und zusammen mit einer scharfen Tomaten-Rindfleischsuppe serviert. Afrikanisches Fufu selber machen ist gar nicht so schwer! Wir verraten das Rezept.

Afrikanisches Fufu selber machen

Fufu: Das beliebte Gericht aus Afrika

Fufu hat seinen Ursprung in der westafrikanischen Küche. Sehr beliebt ist es vor allem in Ghana! Dieses Gericht braucht keine besonderen Anlässe, um genossen zu werden – es wird je nach Lust und Laune serviert.

Wer afrikanisches Fufu selber macht, braucht keinesfalls stundenlang in der Küche zu stehen: In rund 30 Minuten ist die exotische Mahlzeit aufgetischt und stillt den großen Hunger von Groß und Klein.

Darum ist Fufu gesund!

Das Fufupulver selbst besteht fast nur aus der Maniokwurzel und grünen Kochbananen. Auch die Suppe besteht fast nur aus gesunden Lebensmitteln: Tomaten, Zwiebeln, Chili u.s.w!

Fufu selber machen

Die Zutaten für die Suppe:

  • 1 große Zwiebel
  • 1 rote Chilischote
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 500 g Rindfleisch (mariniert)
  • Salz und Pfeffer nach Belieben
  • 1,5 kg passierte Tomaten

Die Zutaten für das Fufu:

  • 1 Packung Fufupulver (etwa 175 g)
  • 175 g Kartoffelmehl
  • Milch nach Belieben

Die Zubereitung:

  1. Die Zwiebel schälen und gemeinsam mit der Chilischote würfeln.
  2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel- sowie Chiliwürfel zusammen mit dem Rindfleisch darin goldbraun braten – anschließend nach Belieben würzen.
  3. Die passierten Tomaten in die Pfanne geben und kurz aufkochen lassen. Bei geringer Hitze köcheln lassen.
  4. 500 Milliliter Wasser aufkochen und das Fufupulver sowie das Kartoffelmehl unter ständigen Rühren hinzufügen. Milch löffelweise nach Belieben unter das afrikanische Fufu rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  5. Das fertige Fufu in Schüsseln füllen und die Tomatensuppe darübergießen – fertig!

Das Rezept für afrikanisches Fufu finden Sie hier noch einmal:

Afrikanisches Fufu
REZEPT
Afrikanisches Fufu
Fertig in 30 Min.
Hier nochmal der Link zum Nachlesen:
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Vereint gegen die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen!

http://www.tagesschau.de/ausland/indianerprotest-101.html

Demo gegen Ölpipeline  Indianer vereint gegen Trump

Stand: 11.03.2017 05:16 Uhr

Apachen, Sioux, Cherokee und Cree gemeinsam unterwegs. Was früher undenkbar gewesen wäre, ist durch die Politik der Regierung Trump möglich. Bei einem großen Indianerprotestzug demonstrierten die US-Ureinwohner vor allem gegen eine Ölpipeline.

Von Andreas Horchler, ARD-Studio Washington

Schneeregen und stürmischer Wind in Washington hielt die Demonstranten nicht ab. Wir stehen zu Standing Rock, riefen die Protestierenden und zeigten sich solidarisch mit dem langen Widerstand gegen die Dakota Acces-Pipeline. Die Trasse läuft zum Teil durch Indianerland, zum Teil durch heilige Stätten der Sioux. Ein Leck würde das Trinkwasser verseuchen, fürchtet Cynthia Sitting dog von den Standing Rock Sioux. Sie fordert von Präsident Donald Trump, er möge ihrem Volk das saubere Wasser lassen. Das brauche doch jeder.

Protest der Indianer in Washington

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Rund 600 Indianer kamen zum Protest nach Washington.

„Wir sind ein Volk“

Das über 1800 km lange Bauwerk war Ende letzten Jahres von Präsident Obama gestoppt worden, aber im Januar hatte sein Nachfolger per Erlass grünes Licht für den Weiterbau gegeben. Bereits in einigen Monaten sollen bis zu 550.000 Barrel Öl pro Tag durch die Röhren gepumpt werden. Allerdings zogen die Standing Rock und Cheyenne River Sioux vor ein Bundesgericht, dessen Entscheidung im April erwartet wird. „Wir existieren, wir widerstehen, wir erheben uns“ hatten die Demonstranten in Washington auf ihre Plakate geschrieben.

Gladys Reed von den Standing Rock Sioux kann der vorläufigen Niederlage ihres Volkes etwas Positives abgewinnen. Die Stimmung jetzt in Standing Rock? „Wir sind ein Volk! Cherokee, Navajo, Chickasaw, Cree. Wir gehören jetzt alle zusammen. Das ist das Ergebnis dieser Bewegung: Ein Bruder, eine Schwester.“

Indianer gegen Trumps Klimapolitik

Die Dakota Access Pipeline war nur ein Grund für die Demonstranten, auf die Straße zu gehen. Sie wandten sich grundsätzlich gegen die zusammengestrichene Klimapolitik, die rücksichtslose Ausbeutung fossiler Brennstoffe und die Missachtung von Minderheiten. Auch der ehemalige demokratische Präsidentschaftsbewerber Martin O´Malley schloss sich dem Protestzug an. „Nein, ich bin kein Eingeborener“, sagte er. „Aber ich bin ein Amerikaner und ein Mensch! Und ich bin davon überzeugt, dass wir eine Menge von unseren eingeborenen Brüdern und Schwestern über nachhaltigen Umgang mit Energie für unsere Zukunft lernen können. Ich bin aus Solidarität mit ihnen hier.“

Für die Umweltpolitik von Trump hatte Demokrat O´Malley klare Worte: „Die Botschaft für die Trump-Regierung lautet: Die Erde wird viel länger da sein als er oder seine Regierung. Wir müssen uns wie Amerikaner benehmen, wie mitfühlende Menschen. Schließlich teilen wir diese Erde mit zukünftigen Generationen. Es steht uns nicht zu, sie zu vergewaltigen, auszubeuten und zu verbrauchen. Die Haltung von Leuten wie Donald Trump ist die von Dinosauriern.“

Protest der Indianer in Washington

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Aus den einst verfeindeten Stämmen sind längst Verbündete geworden.

Vor 100 Jahren Feinde – jetzt gemeinsam gegen Trump

Zu den Demonstranten in Washington gehörte auch Morgan Freejur vom Stamm der Pawnee. Morgan verbrachte Monate im Protestlager in Standing Rock. „Die Interessen der amerikanischen Ureinwohner wurden in der Vergangenheit mit Füßen getreten, Verträge wurden und werden gebrochen, ob es um Rohstoffe geht, um heilige Stätten auf fest zugesagtem Gebiet, um die Grenzmauer zu Mexiko, die zum Teil durch Reservate führt. Was die Regierung mit einzelnen Stämmen machen kann, funktioniert nicht, wenn sie es mit allen Indianern zu tun hat“, glaubt Freejur.

„Man kann uns nicht mehr niederwalzen oder unsere heiligen Stätten entweihen. Wir stehen jetzt vereint da. Die verschiedenen Stämme waren vor 100 Jahren Feinde. Jetzt stehen wir zusammen. Wir haben die Vergangenheit hinter uns gelassen. Wenn sie einen Stock nehmen, können sie ihn durchbrechen. Ein Bündel können sie biegen, aber nicht brechen.“ Noch eindeutiger formuliert es AJ von den White Mountain Apachen in Arizona: Eingeborene werden immer hier sein, sagt er. „Das ist unser Land!“

Trump: Nach uns die Sintflut!

Gestern hat US-Präsident Donald Trump den sogenannten „Clean Power Plan“ der Obama-Regierung mit seinem Dekret für „Energie-Unabhängigkeit“ außer Kraft gesetzt. Dabei waren in Obamas Plan nur sehr unverbindliche Zielvorgaben für die freiwillige Senkung von CO2-Emissionen bei Kohlekraftwerken festgelegt worden. Im Kohle-Staat West-Virginia plusterte sich Multi-Milliardär Trump vor vielen Kohle-Kumpeln als ihr Retter in höchster Not auf. Er werde den „Krieg gegen die Kohle“ beenden, den Obama und die Umweltbewegung geführt hätten. „Regulierungen, die Arbeitsplätze vernichten“, würden der Vergangenheit angehören. Er werde Arbeitsplätze im „Industrie- und Kohlesektor zurückbringen“. Umweltbewegung und Bergarbeiter will Trump so gegeneinander aufhetzen.

Dabei sind die Arbeitsplätze der Kohle-Kumpel in den USA schon lange in großem Stil vernichtet worden. 1970 gab es in den USA noch 250.000 Bergarbeiter, 2008 waren es nur noch 90.000. Und seitdem sind weitere 40.000 Kumpel entlassen worden. Die Industrie setzt in den USA schon lange auf billigere Kohle z.B. aus dem Tagebau in Australien oder Südamerika, aber zunehmend auch auf Fracking-Erdgas zu Spottpreisen. In Wyoming hat das Gas die Kohle 2016 als Treibstoff für die Kraftwerke überholt. Als letztes Jahr die Energiepreise in den Keller rauschten, wurden dort an einem einzigen „schwarzen Donnerstag“ 500 Minenarbeiter auf die Straße gesetzt. Im Gefolge sind Dutzende Kraftwerke abgeschaltet worden.

Wenn Trump den Kumpeln die Umweltpolitik als Schuldigen serviert, freuen sich zwar die Verantwortlichen der Energie-Riesen. Sie winken aber ab, wenn er neue Arbeitsplätze verspricht. Sprecher Vic Svec von Peabody Energy in St. Louis: „Wir brauchen für die nächsten zehn Jahre keine neuen Kohle-Reviere … wir haben mit den bestehenden genug Probleme.“ Und Robert Godby, Energiewirtschafts-Experte an der Universität von Wyoming, erklärt dazu: „Das liegt nicht an der Umwelt-Bürokratie Obamas … Nennenswert mehr Beschäftigung wird es jetzt nicht geben. Denn die Unternehmen setzen auf Automatisierung.“

Tatsächlich war Obamas „Clean Power Plan“ selbst nur ein ökologisches Feigenblatt. Jetzt verabschiedet sich die USA selbst von solchen Absichtserklärungen und setzt offen auf „freie Fahrt“ für Umweltzerstörung zugunsten von Maximalprofiten. Treibende Kraft ist der verbohrte „Klima-Skeptiker“ Scott Pruitt, den Trump ausgerechnet zum Umweltminister gemacht hat. Bereits vor Jahren bezeichnete Trump ignorant den Klimawandel als „Hoax“ (Falschmeldung) und als Erfindung der Chinesen, die sich gegenüber den USA Wettbewerbsvorteile verschaffen wollten. Für die Aufstockung des Militärhaushalts will er deshalb beim Umwelt- und Klimaschutz radikal kürzen. So soll auch ein Programm, bei dem es um die Reduzierung des Ausstoßes von Klimagasen wie Methan geht, gestrichen werden. „America first“ – bedeutet umweltpolitisch also nichts anderes als „nach uns die Sintflut“!

Trumps Dekret rief auch in den USA sofort breite Empörung hervor. Tom Steyer, Präsident der Umweltorganisation NexGenClimate, klagt an, Trump zerstöre bewusst Programme, „die unsere Luft und unser Wasser schützen“. Und das alles nur, „um den Verschmutzer-Firmen zu ermöglichen, auf unsere Kosten Profit zu machen“. Selbst die Gouverneure von Kalifornien und New York erklärten in einer gemeinsamen Stellungnahme, Trumps Vorgehen sei „hochgradig irreführend und ignoriere auf schockierende Weise die Wissenschaft“.

Innerhalb der Bewegung für Umweltschutz in den USA gibt es Initiativen, wie z.B. Climate Justice Alliance, die Verbündete im Widerstand auch unter den Arbeitern suchen. Unsere Forderungen für einen gemeinsamen weltweiten Widerstand können nur bedeuten: UMWELTSCHUTZ UND ARBEITSPLÄTZE

Wildes Kanada (NDR vom 24.12.2016)

Vom im Osten gelegenen Neufundland über die weiten Ebenen des Graslandes und die majestätischen Rocky Mountains hinweg erstreckt sich Kanada 5.500 Kilometer bis hin zu den riesigen gemäßigten Regenwäldern an der pazifischen Küste. Von den südlichen Prärien bis zum eisigen Norden in der Arktis sind es ebenfalls über 4.000 Kilometer. Kanada ist ein Land mit gigantischen Ausmaßen und ebenso unterschiedlichen wie faszinierenden Lebensräumen.

Eine interessante Sendung!

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/expeditionen_ins_tierreich/Wildes-Kanada,sendung595204.html

Forest flights in a snowstorm — Christopher Martin Photography

A snowstorm hit Bragg Creek last weekend quickly draping the area in white and pushing the temperature way down. I caught sight of this owl along a familiar stretch of open forest divided by a gravel road. It was a steep challenge keeping sharp focus as she flew through the trees and with the heavy […]

über Forest flights in a snowstorm — Christopher Martin Photography

This Is What Victory Over The Dakota Access Pipeline At Standing Rock Looks Like

http://www.huffingtonpost.com/entry/standing-rock-photos_us_5844c3b2e4b0c68e0481849f?section=us_black-voices&utm_medium=email&utm_campaign=Black%20Voices%201205116&utm_content=Black%20Voices%201205116+CID_838ac41b4f0bd4bd7b6bdf648faa0296&utm_source=Email%20marketing%20software&utm_term=Read%20more&

Kleiner wichtiger Nachtrag zu“Water Is A Human Right“

USA: Etappensieg der Umweltkämpfer

Seit Monaten wehren sich die Standing-Rock-Sioux gegen die Durchleitung einer Ölpipeline durch ihr Reservatgebiet. Ihr Protest wurde mit massivem Polizeieinsatz bekämpft. Das hat die landesweite Unterstützung der Protestierenden nur noch verstärkt. Unter anderem hatten sich 2 000 US-Army-Veteranen bereit erklärt, das Protestcamp gegen die Angriffe zu schützen und die ersten waren schon eingetroffen. Nun musste die Bundesbehörde nachgeben und hat die Baumaßnahmen gestoppt. Nach ihrer Aussage wird nach einer anderen Stelle der Unterquerung des Missouri Fluss für die fast fertig gestellte 1.900 Kilometer lange Pipeline gesucht. Die Umweltbewegung fordert jedoch, auf die ganze Pipeline zu verzichten.

Der Kampf gegen die Ölpipeline muß weiter bis zum Ende sprich Erfolg geführt werden! Unsere Pflicht ist es, diesen Kampf auch über die internationalen Foren mit aller Kraft solidarisch zu unterstützen!

5 Tees, die das Immunsystem stärken

Es wird langsam kühler und die Erkältungszeit rückt näher. Jetzt heißt es, das Immunsystem stärken! Tee wärmt nicht nur, sondern kann bei der Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen mithelfen. Diese fünf Tees stärken Ihre Abwehrkräfte besonders gut.

Teemischung Immunsystem stärken

Die kalte Jahreszeit bringt die Nase zum Laufen, den Hals zum Kratzen und die Heizungen auf Hochtouren. Tee kann das Immunsystem stärken. Vor allem sorgt er auch für eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme und wirkt so der trockenen Heizungsluft entgegen.

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http://eatsmarter.de/gesund-leben/gesundheit/tee-immunsystem-staerken?utm_campaign=ernaehrungsnewsletter&utm_source=newsletter&utm_medium=email