Wegen eines Geburtstagskuchens – behandelt wie Terroristen!

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Was ist dran an WhatsApps „Hintertürchen“ für Behörden?

dpa- Meldung vom 13. 01.17

Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp hat den Vorwurf zurückgewiesen, eine «Hintertür» für Überwachung durch Behörden in seinem Verschlüsselungs-Verfahren offenzulassen.
Zuvor hatte ein deutscher IT-Sicherheitsforscher in der britischen Zeitung «The Guardian» erklärt, WhatsApp könne Krypto-Schlüssel austauschen, ohne dass Nutzer dies merkten und damit Unterhaltungen abfangen. Der zu Facebook gehörende Dienst erklärte, es handele sich dabei um eine notwendige technische Lösung, damit Nutzer zum Beispiel beim Wechsel von Geräten oder Telefonnummern weiterhin miteinander kommunizieren könnten.
«WhatsApp gibt Regierungen keine „Hintertür“ zu seinen Systemen und würde gegen jede Forderung jeder Regierung kämpfen, eine Hintertür zu schaffen», erklärte ein WhatsApp-Sprecher am Freitag. «Die Design-Entscheidung, auf die sich der „Guardian“-Artikel bezieht, verhindert, dass Millionen Nachrichten verloren gehen und WhatsApp bietet Benachrichtigungen an, um Nutzer auf potenzielle Sicherheitsrisiken hinzuweisen.»
Tobias Boelter, ein Kryptografie- und Sicherheitsforscher an der University of California in Berkeley, sagte der Zeitung zuvor: «Wenn WhatsApp von einer Regierungsbehörde aufgefordert wird, Nachrichten-Aufzeichnungen offenzulegen, kann es durch den Austausch der Schlüssel Zugang gewähren.» Demnach kann WhatsApp neue Krypto-Schlüssel für Nutzer, die offline sind, erstellen – und noch nicht übermittelte Nachrichten werden danach bei einer Internet-Verbindung übermittelt. Dabei sei für die Nutzer der Austausch der Schlüssel nicht ersichtlich, wenn nicht entsprechende Warnmeldungen aktiviert worden seien. Der WhatsApp-Server könne dabei nachträglich komplette Unterhaltungen abrufen und nicht nur einzelne Nachrichten, erklärte Boelter. WhatsApp nahm zu solchen technischen Details zunächst nicht Stellung.
Boelter machte WhatsApp und Facebook nach eigenen Angaben bereits im April 2016 auf seine Erkenntnisse aufmerksam. Ihm sei jedoch erklärt worden, dass diese Funktionalität so gewünscht sei. Zuletzt beschrieb der Informatiker das Verfahren Ende Dezember auf der Konferenz 33C3 vom Chaos Computer Club (CCC) in Hamburg. Große Aufmerksamkeit bekam der Vorwurf aber erst am Freitag mit dem Artikel im «Guardian».
WhatsApp nutzt für seine Verschlüsselung das Krypto-Verfahren von Open Whisper Systems, auf dem unter anderem die vom NSA-Enthüller Edward Snowden favorisierte Kommunikations-App «Signal» aufbaut. Sie hat diese Besonderheit – die Boelter als Schwachstelle interpretiert und WhatsApp als nützliche Funktion – nicht. WhatsApp selbst spricht von «Ende-zu-Ende-Verschlüsselung», bei der Nachrichten nur für die Teilnehmer einer Unterhaltung, aber nicht für den Dienst selbst sichtbar seien.

GIB TTIP KEINE CHANCE!

Zu finden bei campact.de

Wann und wo

Berlin: Auftakt 12 Uhr, Alexanderplatz (Karl-Marx-Allee)

Frankfurt am Main: Auftakt 12 Uhr, Opernplatz

Hamburg: Auftakt 12 Uhr, Rathausmarkt

Köln: Auftakt 12 Uhr, Deutzer Werft (Siegburger Straße)

Leipzig: Auftakt 12 Uhr, Wilhelm-Leuschner-Platz

München: Auftakt 12 Uhr, Odeonsplatz

Stuttgart: Auftakt 12 Uhr, vor dem Hauptbahnhof

Auch wenn ich nicht die Forderung nach einem illusionären gerechten Welthandel  unterstützen kann, werde ich kritisch an einer Demonstration teilnehmen und von Jung bis Alt alle auch dazu auffordern!!!

Wie teuer werden „hatespeech“?

Hass-Kommentare im Internet: So teuer können sie werden

Wie die Stiftung Warentest jetzt veröffentlichte, können fiese Hass-Kommentare bei Facebook und Co. richtig teuer werden! Die meisten traurigen Gestalten, die so etwas verfassen, würden derart heftige Aussagen vermutlich nicht einmal von Angesicht zu Angesicht herausbringen. Diese „Hatespeech“, also der Umgangston im Internet, ist in den letzten Jahren jedoch deutlich rauer geworden. Beleidigung und Volksverhetzung sind dort fast schon an der Tagesordnung.

Gut, dass es da die Stiftung Warentest gibt, die die Preislisten für solche Hasskommentare veröffentlicht. Da kann so mancher Hetzer schon einmal eine vierstellige Summe hinblättern, sofern er angezeigt und identifiziert wird.

Eine Auswahl von Hatespeech, zu der die Stiftung Warentest Preise nennt:

  • „Dieses Pack gehört gesteinigt und an die Wand gestellt. Allen voran diese erbärmliche Drecksau von OB Jung, dieser Voll-Assi.“ – 1.380 Euro Strafe
  • „Ich bin dafür, dass wir die Gaskammern wieder öffnen und diese ganze Brut da reinstecken.“ – 4.800 Euro Strafe
  • „Sogesehen haben die Juden am Holocaust des 2. Weltkrieges auch selber schuld. Vor allem die im Warschauer Ghetto…“ – 5.000 Euro Strafe
  • „Merkel muss öffentlich gesteinigt werden.“ – 2.000 Euro Strafe

Dem „Kraftfuttermischwerk“ zufolge stehen auch die Opfer von Internethass dem nicht mehr völlig machtlos gegenüber. In den meisten Bundesländern bietet die Polizei inzwischen die Möglichkeit der Online-Anzeige an.

 Entnommen News.de

Manchmal stimmen auch „Tests“

Habe ich heute in einem Test über mich gelesen – in einem Sozialen Netzwerk publiziert. Es stimmt sogar ausnamsweise. Ist aber sicher auch gültig für viele andere Menschen!

You are natural born to be a creative and intuitive person but also good at logical thinking.
Furthermore, you depend more on visual references for understanding and are often times visual learners, and you must be good in music, art, drawing, athletics and coordinated physical movement.